Schnee is schee
Ja, der Winter ist hart für alle Offenstallpferdebesitzer. Aber er hat auch schöne Seiten...
Wie gelangen die Brötchen an den Stall?
1. Auto abstellen
2. Auf Schusters Rappen zum Stall
3. Kreative Möglichkeiten zum Transport
4. Mit manueller Hebelwirkung des Armes ab auf den Paddock
Entenglück
Laufenten sind sehr winterharte Tiere und benötigen keinen beheizten Stall. Da die Enten einen Blutzusatz haben, der das Gefrieren des Blutes bis -15° C verhindert, macht es ihnen nichts aus, bei Minusgraden durch den schneebedeckten Garten zu streifen. Ab und zu sollte man nachschauen, ob die Enten nicht irgendwo festgefroren sind - soll schon vorgekommen sein.
Zu kalt fürs Pferd?
Zitat von Hippologie.net: "Man darf nie vergessen, dass in der südrussischen und mongolischen Steppe, der Heimat ursprünglicher Pferdepopulationen, extreme Temperaturunterschiede zu ertragen sind – das alles ohne Stall und Einstreu auf nahezu baumloser Steppe! Gegen Kälte sind Pferde resistent, dies gilt für den Vollblutaraber genauso wie für das Islandpferd. Wer Gegenteiliges behauptet, kennt die Temperaturschwankungen der Wüste nicht. Und schließlich bewältigte Napoleon den gesamten Russlandfeldzug (die dramatischen Umstände durch frühen und extremen Wintereinbruch sind aus dem Geschichtsunterricht bekannt) auf seinem Araberhengst „Visir“, der ihn nach Moskau und auch wieder zurück nach Paris trug."
Quelle: http://www.hippologie.net/pferd_und_tierschutz/stolz-und-vorurteil.html
Bilder und Bericht: Manuela Hain
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